Ukraine News ++ Russland verlegt große Teile einer Eliteeinheit in die Ostukraine ++

RRussland hat nach britischen Entscheidungen große Teile seiner Lufteinheiten in den Osten der Ukraine verlegt. Mögliche Einsatzgebiete seien Schutzgebiete im Gebiet um die Städte Swatowe und Kreminna in der Region Luhansk oder bei der russischen Offensive in der Stadt Bakhmut in der Region Donezk, teilte das Verteidigungsministerium am Donnerstag in London unter Berufung auf Geheimdienste mit. Entdeckung. Im September und Oktober wurden Truppen entsandt, um den Westen des Flusses Dnipro in der südukrainischen Region Cherson zu schützen.

Auch Lesen :  Neu in Vorsfelde: Malerbetrieb übernimmt Bahrs Freizeitcenter

Nach britischen Berichten wurden einige der stark geschwächten Lufteinheiten (WDW) verstärkt und Reserven mobilisiert. „Auch wenn diese schwachen Arbeiter die Stärke der als überlegen geltenden WDW verringern, wird Russland diese Einheiten weiterhin in die als wichtig erachteten Gebiete entsenden“, sagte London.

Die russische Luftwaffe gilt als Eliteeinheit und stellt einen eigenen Zweig des Militärs dar.

Hier finden Sie Inhalte von Drittanbietern

Zur Anzeige der eingebetteten Inhalte ist Ihre ausdrückliche Zustimmung zur Übermittlung und Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich, da die Anbieter der eingebetteten Inhalte als Drittanbieter diese Zustimmung einholen müssen [In diesem Zusammenhang können auch Nutzungsprofile (u.a. auf Basis von Cookie-IDs) gebildet und angereichert werden, auch außerhalb des EWR]. Indem Sie den Schalter auf „on“ stellen, stimmen Sie dem zu (jederzeit kündbar). Dazu gehört auch Ihre Einwilligung zur Übermittlung bestimmter personenbezogener Daten in Drittländer, einschließlich der USA, gemäß Art 49 (1) (a) DSGVO. Weitere Informationen dazu finden Sie hier. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen, indem Sie zur Datenschutzerklärung am Ende der Seite gehen.

Alle Entwicklungen im Lebensindex:

10:35 Uhr – Kiew zu fast 70 Prozent ohne Strom – Wasser teilweise wiederhergestellt

Am Morgen nach den massiven Raketenangriffen Russlands sind fast 70 Prozent der ukrainischen Hauptstadt Kiew ohne Strom. Der Renovierungsprozess war sehr intensiv. Einige Bereiche der Stadt können laut Bürgermeister Klitschko auch mit Wasser versorgt werden.

Menschen gehen während eines Stromausfalls in Kiew nach einem russischen Raketenangriff auf einer Straße

Menschen gehen während eines Stromausfalls in Kiew nach einem russischen Raketenangriff auf einer Straße

Quelle: dpa/Andrew Kravchenko

auch lesen

TOPSHOT UKRAINE RUSSISCHE KOMMUNIKATION

10:10 Uhr – Gespräche zwischen Russland und der Ukraine über den Gefangenenaustausch

Laut Insidern der Nachrichtenagentur Reuters trafen sich in der vergangenen Woche Vertreter Russlands und der Ukraine in den Vereinigten Arabischen Emiraten und besprachen den Austausch von Gefangenen. Im Gegenzug könnte Russland Ammoniak exportieren, aus dem Düngemittel hergestellt werden, sagten drei mit den Verhandlungen vertraute Personen. Ob die Informationen der Golfregierung Fortschritte gemacht haben, war zunächst unklar.

09:10 – Ungarn sagt der Ukraine 187 Millionen Euro zu

Ungarn stellt 187 Millionen Euro für ein von der EU geplantes Hilfspaket für die Ukraine bereit. Das geht aus einer am Mittwochabend ergangenen Anordnung hervor. Die ungarische Regierung hat erklärt, sie wolle der Ukraine finanziell helfen, werde dies aber bilateral und nicht im Rahmen der EU-Hilfe tun. 18 Milliarden Euro hat die EU der Ukraine für 2023 zugesagt. Ministerpräsident Viktor Orban hat die Ukraine vor wenigen Tagen mit einem Handtuch verärgert. Wie aus den in den Medien geteilten Fotos hervorgeht, zeigt das Glas das Land Ungarn in seinen alten Grenzen, zu denen auch die Gebiete der Ukraine, Österreichs, der Slowakei, Rumäniens, Kroatiens und Serbiens gehören. Die Ukraine forderte eine Entschuldigung und sagte, Ungarn habe keinen Anspruch auf ukrainisches Territorium.

Victor Orbán

Victor Orbán

Quelle: REUTERS

08:23 – Die Situation in der Ukraine

DWO_AP_Ostukraine_Gebiete_2411

Die aktuelle Situation in der Ukraine

Quelle: Infografik WELT

07:42 – Kiew 70 Prozent ohne Strom – Wasser wiederhergestellt

Am Morgen nach den russischen Raketenangriffen konnten in Kiew nur Strom und Wasser wiederhergestellt werden. „70 Prozent der Hauptstadt sind derzeit ohne Strom“, sagte Bürgermeister Vitali Klitschko auf seinem Telegram-Kanal. Zumindest die Regionen am linken Ufer des Dnjepr können mit Wasser versorgt werden. Die Stadtwerke arbeiten noch an der Behebung der Schäden, aber auch die Stromversorgung Kiews hängt von der Stabilität des gesamten Stromnetzes in der Ukraine ab.

Ukrainekrieg - Kiew

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag erscheinen in Kiew Lichter

Quelle: dpa/Andrew Kravchenko

4:50 Uhr – Nach dem Stromausfall: Es gibt immer noch keine Flüchtlinge mehr

Die jüngsten Angriffe Russlands auf Kraftwerke und andere Infrastruktur in der Ukraine haben nicht dazu geführt, dass mehr Menschen aus dem Land nach Deutschland geflüchtet sind. Seit einem Höchststand im März sei die Zahl der von der Bundespolizei erfassten Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine, die nach Deutschland oder in das Land einreisen, zurückgegangen, teilte ein Sprecher des Innenministeriums auf Anfrage mit. In den vergangenen Wochen seien „leichte Besucherzuwächse zu verzeichnen“. Aus dieser Entwicklung scheint sich jedoch nichts zu ergeben.

Der Sprecher sagte jedoch, es gebe keine zuverlässigen Informationen über die genaue Anzahl der Menschen, die infolge des Krieges in das Land eingereist seien. Dies liegt daran, dass die meisten von ihnen ohne Visum einreisen. Außerdem gibt es keine lokale Behörde, zum Beispiel an der Grenze zu Polen.

Nach Auswertung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) sind seit dem 24. Februar 2022 insgesamt 1.026.599 am 21. November im Ausländerzentralregister registrierte Personen für den Krieg in der Ukraine nach Deutschland eingereist. Es ist aber davon auszugehen, dass dort auch die Daten einiger Ukrainer gespeichert sind, die Deutschland verlassen haben.

02:34 Uhr – Selenskyj verurteilte die Angriffe auf das Stromnetz

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Angriffe Russlands auf das ukrainische Stromnetz bei einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates als “Verbrechen gegen die Menschlichkeit” verurteilt. „Wenn die Temperatur unter Null liegt und Millionen von Menschen ohne Strom, ohne Heizung und ohne Wasser sind, ist das ein großes Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, sagte Selenskyj in seiner Videoansprache. Russlands anhaltende Angriffe treffen die Ukraine.

01:18 Uhr – Amnesty hat sich über Zahlungen an die Medien während der Proteste in Russland beschwert

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat beklagt, dass Medien und Menschenrechtsaktivisten, die über die Antikriegsproteste in Russland berichten, stark behindert werden. „Wir sehen, dass die russischen Behörden nicht alles tun, um die Proteste zu stoppen und streng zu bestrafen, selbst wenn sie friedlich verlaufen. Sie versuchen auch, die Proteste zu stoppen, damit die Menschen nichts davon wissen“, sagte Natalia Prilutskaya, Russland Forscher bei Amnesty International, so die Pressemitteilung der Organisation vom Donnerstag.

Seit dem Amtsantritt von Kremlchef Wladimir Putin im Jahr 2000 hat Amnesty die Rechte von Medien und Aktivisten stark eingeschränkt. Aber seit dem Beginn des brutalen Krieges durch Russland im Februar dieses Jahres seien die Preise “höher”. Neben vermehrter Gewalt gegen Journalisten und unabhängige Ermittler bei Polizeiprotesten beklagte die NGO rechtliche Einschränkungen.

Beispielsweise wurde kurz nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine in Russland ein vielfach kritisiertes Gesetz eingeführt, das Medien und Einzelpersonen mit schweren Strafen bedroht, wenn sie „Verleumdungen gegen Russland“ verbreiten. Alle Informationen, die nicht die offizielle Kreml-Darstellung des Krieges in der Ukraine widerspiegeln, können in Moskau nur als „militärische Spezialoperation“ bezeichnet werden und fallen unter dieses Format.

00:02 – Hinweis: Kriegsverbrechen in der Ukraine dürfen nicht bestraft werden

Der französische Präsident Emmanuel Macron sagte, Russlands Angriffe auf die Strom- und Wasserversorgung der Ukraine seien Kriegsverbrechen und müssten bestraft werden. „Heute gibt es viele Bombenangriffe auf die Ukraine, die große Teile des Landes ohne Wasser und Strom zurücklassen“, sagte Macron am Mittwochabend. “Angriffe auf zivile Strukturen sind ein Kriegsverbrechen und sollten nicht ungestraft bleiben.”

„Der Winter naht, wir werden die internationalen Unterstützer der Ukraine am 13. Dezember in Paris versammeln, um dem Land zu helfen, seinen Zugang zu Energie zu verhindern und sicherzustellen“, sagte Macron. „Wir vergessen auch Moldawien nicht, das von Wasser- und Stromausfällen betroffen ist.“

Trotz seiner Russland-Kritik sagte Macron am Mittwoch, er wolle in den kommenden Tagen weitere Kontakte zu Kreml-Chef Wladimir Putin aufnehmen. „Ich möchte den direkten Kontakt mit ihm zu zivilen Nuklearfragen und der Kernanlage Saporischschja in den nächsten Tagen bestätigen, nachdem ich diese Fragen mit dem Direktor der Internationalen Atomenergiebehörde besprochen habe“, sagte Macron, wie BFMTV berichtete.

23:04 Uhr – Ukraine zeigt erste Erfolge bei Netzreformen

Laut offiziellen Quellen machen Techniker Fortschritte bei der Wiederherstellung der Stromversorgung nach einem massiven russischen Raketenangriff auf die Strominfrastruktur der Ukraine. In 15 Verwaltungsbezirken gebe es zudem Strom, sagte der stellvertretende Leiter des Präsidialamts, Kyrylo Timoschenko, am Mittwochabend in Kiew. In der Stadt werden auch wichtige Infrastrukturen wie Krankenhäuser angeboten, was zu einer Umstellung einzelner Verbraucher führt. Bis zum Abend wurden landesweit 2.750 Notrufstellen mit Heizung, Strom, Wasser, Internet und Telefon für die Bürger eingerichtet.

Die russische Armee hat am Mittwoch rund 70 Raketen auf die Ukraine abgefeuert und dabei erhebliche Schäden an der Infrastruktur verursacht. Laut Bürgermeister Vitali Klitschko haben 80 Prozent der Haushalte in Kiew weder Strom noch Wasser. Nach Angaben des Innenministeriums wurden bei der Schießerei zehn Menschen getötet.

22:40 Uhr – Selenskyj fordert eine weitere Verurteilung Russlands bei den Vereinten Nationen

Nach den russischen Angriffen auf kritische Infrastrukturen in der Ukraine forderte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, dass Moskau vor dem UN-Sicherheitsrat angeklagt wird. Russland müsse zum Terrorstaat erklärt werden, forderte Selenskyj am Mittwoch in einem Video des Komitees in New York. Zuvor war die Ratssitzung kurz nach Zelenskyjs Anfrage auf das Projekt verwiesen worden.

Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine

Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine

Quelle: dpa/Der Präsident der Ukraine

Angriffe auf kritische Infrastrukturen, die zu Blackouts führten, seien “Verbrechen gegen die Menschlichkeit”, sagte Selenskyj. Er forderte mehr Unterstützung für Luftverteidigungs- und UN-Expertenteams, um den Schaden zu untersuchen.

Source

Leave a Reply

Your email address will not be published.

In Verbindung stehende Artikel

Back to top button