WM-Titel für Deutschland? Kapitän Neuer gibt Versprechen ab

Das deutsche Team wurde im Zulal Wellness Resort mit Trommeln, Säbeltanzen und einer oder zwei Tassen Chai, wie sie arabischen Tee nennen, begrüßt. Motto: Kommen Sie und lernen Sie die Bräuche Katars kennen.

Am Freitag fand das obligatorische Fotoshooting der FIFA statt. Die Nationalmannschaft wird erst am Samstag mit dem Training in der Wüste für die WM beginnen. Ab jetzt bleiben nur noch vier Tage bis zum ersten Gruppenspiel gegen Japan am Mittwoch (14 Uhr, live in ARD und MagentaTV).

DFB-Torhüter Manuel Neuer erwartet eine klare Fokussierung

“Wir müssen alle Trainings ernsthaft angehen. Wir sind natürlich fokussiert und werden für das erste Spiel alles geben. Wir gehen jetzt ganz hoch hinaus und sind motiviert, gut anzufangen“, sagte Torhüter Manuel Neuer (36). Die Botschaft des Kapitäns an seine Teamkollegen ist klar: Für Larifari ist keine Zeit mehr auf dem Feld. Die Erholungs- und Wellnessschalter sollten in den gleichzeitigen Modus wechseln.

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Die Wahl von Bundestrainer Hans Flick (57) und dem DFB-Tross fiel unter anderem auf Zulal im hohen Norden des Landes, weil die Entfernung zum Trainingsgelände kurz und wenig Verkehr ist, was für eine reibungslose Anreise sorgt.

Bei den Trainingsverpflichtungen ist sich Flick mit seinem Kapitän einig, wie er in der WM-Ausgabe des DFB-Journals feststellt: „Wichtig ist uns im Trainerstab die absolute Konzentration. Wir sprechen oft von der Allround-Mentalität, die brauchen wir in jedem Training. Wir sind davon überzeugt, dass die Qualität des Trainings die Qualität des Spiels bestimmt. Daher ist es die Aufgabe der gesamten Gruppe, alles dafür zu tun, dass das Trainingsniveau am Limit bleibt.”

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Bundestrainer Hans Flick will den WM-Titel in Katar

Im Klartext heißt das: Trainieren die Spieler wie Champions, ist der Titel im Bereich des Möglichen. Oder mit den Worten des Bundestrainers: „Wir wollen das Maximum – und das ist der Titel!“ Deshalb gibt Flick trotz des ungewöhnlichen Turnier-Timings nicht auf: „Die Spieler sind jetzt raus aus dem Spiel, wegen der vollen Arbeitsbelastung, sie sind in Form und müssen nicht gefördert werden. Eine solche Ausgangslage gab es vor dem Turnier noch nie.

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Einer nutzte einen trainingsfreien Freitag für die eifrige Sparte: Thomas Müller (33) wurde von Hermann Gerland (68) vernichtet. „Ab morgen kann ich endlich mit der Mannschaft starten. Wenn du das Training mit Hermann Gerland überstehst, bist du zu allem bereit“, schrieb Müller unter ein im sozialen Netzwerk veröffentlichtes Foto, auf dem er mit einem Tiger im Stadion von Katars Erstligist Al-Shamal zu sehen ist. Das Gelände ähnelt einer roten Backsteinfestung und wird während des Trainingsbetriebes streng bewacht. Optisch ist schon alles für die Tausendundeine Nacht der Winterweltmeisterschaft gerüstet.

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